Unsere ersten Begegnungen mit einem Rund- bzw. oder Kurzhauber 

Wir lernten Guido und Sabine an einem komplett verregneten Tag in Albanien, im Wohnwagen von Mathias und Manuela kennen. Wir hatten es uns schon zu neunt im Wägelchen gemütlich gemacht, da tauchten plötzlich die beiden aus dem Saarland auf. Wir rückten noch ein wenig enger zusammen und tauschten uns ruck zuck über unsere Erfahrungen aus. 
Am nächsten Morgen wurde der Kurzhauber von unserer kleinen Kommune, die sich zwischenzeitlich am Strand von Vlora gebildet hatte besichtigt und jeder der aus dem Selbstausbau ausstiegt war mehr als beeindruckt.
Guido und Sabine haben innerhalb eines Jahres ein Schmuckstück geschaffen, an dem wir uns gar nicht satt sehen konnten. Den nächsten Abend verbrachten wir entspannt sitzend dann in einer alpenländischen Atmosphäre. Die rot weiß karierten Vorhänge, die vertäfelten Decke und die Wände aus Fichtenholz sowie die selbst gebauten Möbel die mit liebevollen Details von den Beiden versehen wurden beeindruckte alle Mann.
Sabine zeigte mir einige Tage später, als wir die Beiden abermals trafen wie sie ihr Brot selber bäckt und das ganz ohne Mehl. Sehr gerne habe ich das Rezept übernommen und schon mehrfach nachgebacken.
Dankbar für die Begegnung mit diesen wunderbaren Menschen verabschiedeten wir uns schließlich voneinander.


Hier kommt Alex und Buddy

Die Ausgrabungsstätte „Butrint“ liegt ganz im Süden Albaniens im gleichnamigen Nationalpark und wurde 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. „Butrint“ bietet eine beeindruckende Reise durch mehrere Geschichtsepochen deren Anfang auf das Jahr 8. hundert vor Christus datiert ist. Kein Wunder also, dass dieser geschichtsträchtige Ort jährlich viele Besucher anzieht. Obwohl sich noch sehr wenige Turis Anfang Februar auf dem davor gelegenen Parkplatz tummelten, war der Platz vor dem Eingang gut besucht.
So, viel uns gleich Alex mit seinem 4x4 Styer einem ehemaligen Militärfahrzeug auf, der mit seinem Hund Buddy direkt neben uns geparkt hat. Wir kamen zunächst über unsere Hunde ins Gespräch, was sich aber schnell änderte. Außerdem gesellte sich ein weiteres Pärchen zu uns, die ebenfalls einen Hund hatten und wie sich später herausstellte aus der Nähe von Butrint stammten. Wie die Hunde, so beschnüffeltem auch wir Menschen uns gegenseitig und obwohl wir uns alle nicht kannten hatten wir im nu tolle Gespräche über Hunde, Albanien und natürlich auch über die C- Situation unserer beider Länder.
Wie lange wir quatschten kann ich nicht mehr sagen, das Ergebnis war, dass wir uns mit Alex für den Abend verabredeten. Nachdem wir die Ausgrabungsstätte zu Fuß erkundet hatten, suchten wir uns ein Plätzchen zum Übernachten und verbrachten die Nacht an einer wunderschönen Bucht nicht weit von der Hafenstadt „Sarande“ entfernt.
Für unser Womo war der Weg zur Bucht eine kleine Herausforderung und ich muss zugeben, mir war mal wieder bange. Beruhigt hat mich allerdings die Tatsache, dass uns Alex mit seinem Geschoß schon nach oben ziehen würde, falls unser Womo es nicht schaffen sollte.
Die Männer versuchten mich zu beruhigen, so dass wir schnell zum gemütlichen Teil des Abends übergehen konnten. Schnell war klar, wir schmeißen unser Essen zusammen und treffen uns bei uns im Womo. Es gab Dorade, Ofengemüse von Alex dazu Kartoffeln mit Spinat. Natürlich durfte ein gutes Tröpfchen Wein nicht fehlen.
Es war so ein bereichernder Abend mit Alex. Die Gesprächsinhalte waren hochkarätig und regten uns alle an, weiter über das Reisen, sowie über das Leben nachzudenken. Um es mit den Worten von Oscar Wilde auszudrücken.
 „Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf.“
Nach einer ruhigen Nacht und einem gemeinsamen Spaziergang mit unseren Hunden, trennten sich unsere Wege dann auch schon wieder.
Natürlich tauschten wir zuvor noch unsere Nummern aus und traten dem Kanal von Alex bei, um Ihn und seinem Hund Buddy bei seinen Abenteuern weiter verfolgen zu können. Wie bei jeder unserer Begegnungen hoffen wir auf ein Wiedersehen.
(Februar 2022)
 


Die Jugend geht auf Reisen

An der Strandbar „Bona Vista“ in der Nähe der Hafenstadt Durres standen wir drei Tage und drei Nächte. Am zweiten Tag gesellten sich zwei junge Österreicher zu uns. 

Wir kamen ins Gespräch und waren sehr erstaunt, als uns das Pärchen ihren selbst ausgebauten Camper zeigte. Wir haben schon in viele Camper blicken können, aber ich übertreibe nicht, wenn ich sage das war mit Abstand der Ideenreichste und vom Design her der Stimmigste, zumindest für unseren Geschmack.

Die Beiden erzählten uns, wie sie dieses Exemplar gemeinsam erschufen und konnten anhand ihrer selbst geschossenen Bilder und Filme uns auf die Entstehungsreise des Campers mitnehmen. Es ist schön zu sehen, dass sich auch heute noch junge Menschen auf den Weg machen um die Welt zu entdecken. Auch wenn die längste Reise nur 45 cm lang ist, nämlich die vom Kopf zu unserem Herzen, werden diese Zwei genau wie alle anderen Reisenden diese Zeit in ihrem Leben als etwas ganz Besonderes erleben.

Wir wüschen den Beiden eine tolle, unfallfreie, gesunde Weiterreise und ganz viele tolle Erlebnisse und Eindrücke.

Der Gladiator von Buona Vila

Über park4night wurden wir an dieses schöne Fleckchen in Albanien geführt. Die Beschreibungen in der App waren durchwegs positiv und vielversprechend.  Besonders wurde der Besitzer erwähnt der neben Albanisch noch Italienisch und Deutsch spricht. Außerdem wurde seine Küche sehr gelobt. Wir hatten das Glück, beides kennenzulernen. Aus einer geplanten Nacht wurden dann tatsächlich drei Nächte, was der äußerst guten Gastfreundschaft des Besitzers Spartakus und seinem Sohn geschuldet ist. Während den drei Tagen passte einfach alles: Das Wetter, die Gespräche,  das Essen und die anderen Gäste. 
Wir haben Alle in unser Herz geschlossen und hoffen auf ein Wiedersehen.  
GPS:  N 41° 3' 15.88" , E 19° 27' 8.21 

Albanische Gastfreundschaft

Die Geschichte beginnt damit, dass wir eines Tages die Idee hatten, mit den vielen Schuhen die an diesem Strand angespült wurden, unseren Namen "freiweg" in den Sand zu schreiben.
Für Jlli der mit seinem Allrad an diesem Morgen an uns vorbei fuhr, mag das sehr merkwürdig ausgeschaut haben. 
Zwei Turis sammeln den albanischen Müll auf.. .
Zunächst grüßte er uns freundlich und sammelte Brennholzholz , dass ebenfalls zahlreich am Strand angespült wurde ein. 
Martin half Ihm spontan beim beladen und so kam eines zum anderen.
Jilli lud uns ein mit Ihm zu kommen. Trotz der Sprachbarriere verstanden wir die Einladung , überlegten nicht lange und ehe wir alles recht realisiert hatten düste er mit uns davon.
Ehrlich , mir war es auf einmal nicht mehr so ganz wohl, zumal sich unter meinen Füßen ein mächtig großes Gewehr befand.
An seiner Fischerhütte war dann Gott sei Dank erst mal Entspannung angesagt. 
Nach dem ersten Rotwein am Morgen mit Oliven und Käse lockerte sich meine Spannung allmählich. Nach und nach tauchten ein paar Männer auf die sich sichtlich über unsere Anwesenheit amüsierten. 
Es war wohl für alle eine sehr außergewöhnliche Begegnung an diesem Vormittag. 
Jilli zeigte uns seine Fischfanganlage und präsentierte gleich das passende Prachtstück dazu. 
Er war sehr stolz und freute sich, uns seinen Fang präsentieren zu können. 
Mit einem vollen Magen und mega tollen Eindrücken brachte uns Jilli wie selbstverständlich wieder zu unserem Wohnmobil zurück. 


 

Der Wanderstein 

Juhu, der Wanderstein hat es bis nach Albanien geschafft. Vielleicht erinnert Ihr euch noch an die Geschichte des bemalten Steines den wir an einer kleinen Kapelle bei Trogier Anfang November 2021 in Kroatien gefunden hatten. (runterscrollen) 

Der Wanderstein wanderte mit uns, nachdem wir Kroatien verlassen hatten, kurz durch Bosnien und weiter 6 Wochen lang durch Montenegro. Nach knapp einer Woche in Albanien fand er schließlich seinen neuen Besitzer und somit auch einen neuen Bestimmungsort den wir nun nicht mehr in der Hand haben. 

An einer Strandbar im Norden Albaniens trafen wir auf zwei junge Engländer. Später stellte sich heraus, dass der Mann ein waschechter Münchner ist, der aber schon lange auf der britischen Insel mit seiner englischen Freundin lebt. 

Wir verbrachten einen total witzigen, gemeinsamen Vormittag in unserem Wohnmobil und erzählten uns von unseren Reiseabenteuern. 

Plötzlich kam Martin die Idee, den beiden unseren Wanderstein zu übergeben damit er seine Wanderschaft weiter vorsetzen kann. Wer weiß ob wir uns eines Tages nochmals begegnen werden. 

Silvester in Montenegro

Es gibt Momente, da begegnet man sich, tauscht ein paar Worte aus und stellt schnell fest, dass es eine Menge zu Quatschen gibt.

Wir lernten Mathias und Tanja in Montenegro kurz vor dem Jahresende kennen. Die beiden waren mit ihrem Sohn Tim und ihren beiden Hunden für ein paar Tage in Montenegro unterwegs, um sich Land und Leute anzuschauen. Dabei lernten wir uns kennen und konnten, da wir ja schon einige Zeit in dem wunderschönen Land unterwegs waren, Tipps über schöne Stellplätze und Sehenswürdigkeiten weitergeben. Da wir schon einige male auf dem Campingplatz „Safari Beach“ standen, gaben wir auch diesen wundervollen Platz am Meer gerne weiter. Tanja und Mathias waren begeistert und so verabredeten wir uns spontan den Jahreswechsel dort zusammen zu feiern.

Jeder steuerte etwas zu unserem kleinen Buffet bei und so erlebten wir den Jahreswechsel voller Hoffnung und Zuversicht mit Sekt und Nudelsalat wohl wissend, dass noch ein Marathon vor uns liegt.

Mathias faszinierte uns mit seinem politischen Wissen, dabei konnten sich so manche Wissenslücken unsererseits schließen lassen. Außerdem faszinierte uns Mathias Geschichte und sein jetziger Job als Huforthopäde sehr. 

Tanja bereicherte uns mit ihrem Wissen über Tierheilkunde und Hundeernährung. Sie Ist eine Spezialistin in Sachen „Barfen“ und betreibt in der Nähe von Hannover einen Laden rund um das Thema fleischfresssende Haustiere. Dabei berät sie Tierfreunde mit ihrer jahrelangen Erfahrung als Tierheilpraktikerin. Viele wertvolle Tipps und Anregungen bekamen wir von Ihr.

Wir sind sehr dankbar, dass wir diese wundervollen Menschen kennenlernen durften.

Da wir noch einen Esslöffel von den Beiden haben, würden wir uns sehr freuen Ihn persönlich entweder während oder nach unserer Reise zurückzugeben.

Fischermen´s Friend

Angeln ist in Montenegro eine beliebte Freizeitbeschäftigung, die auf uns eine gewisse Faszination ausübt. Leider sind unsere Angelerfolge bislang eher endtäuschend. 

An Weihnachten übernachteten wir am Stano Lake, einem sehr großen See in der Bergwelt Montenegros. Am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertages kam ein Angler und baute sein professionelles Equipment am Ufer auf. Er machte den Eindruck, als würde er sein Handwerk verstehen. Martin kam mit ihm ins Gespräch und er teilte bereitwillig sein Wissen mit Ihm. Außer einem Anglerknoten weihte er Martin in die Geheimnisse des Grundangelns ein. Wir mögen zwar keine Karpfen aber dennoch konnte sich Martin wertvolle Tipps holen.

Ja, Sprachbarrieren sind nicht ausgeblieben, aber mit Händen und Füßen lässt sich bekanntermaßen vieles meistern. Als das morgendliche Bier unseres Anglerkollegen, welches er Martin aus derselben Flasche anbot gereicht wurde, hätte es bei mehr Zeit sicherlich eine montenegrinisch / deutsche Freundschaft werden können. In diesen Zeiten aus der selben Flasche zu trinken hat wohl schon eine besondere Bedeutung.

Die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der Montenegriner wird uns jedenfalls für alle Zeiten im Gedächtnis bleiben.

Eine kleine Familie auf Reisen

Wir begegneten uns in der Nähe der Stadt Bar in Montenegro, oberhalb einer der vielen traumhaften Buchten des Landes. Schnell entdeckten wir Gemeinsamkeiten , so dass wir als Folge zwei wunderschöne Tage und Abende miteinander verbrachten. Der kleine Sonnenschein Malou, die schon mit ihren Eltern auf große Reise darf ist bislang unser jüngster Gast in unserem Zuhause auf vier Rädern. Kinder welches das Glück haben Vater und Mutter rund um die Uhr bei sich zu haben, sieht man die Zufriedenheit durch die vielen lachenden Augenblicke die wir zusammen hatten an. Das Urvertrauen eines Menschen entsteht bekanntlich in den ersten drei Lebensjahren eines Menschen. Liebe, Zuneigung und entspannte Eltern sind die Zutaten für eine gesunde Entwicklung. In einer Zeit wie dieser, in der sich vor allem Ängste und Sorgen oft wie eine schwere Last auf Familien legen, wo wenig Entspannung und Liebe den Alltag bestimmen sind Entwicklungsstörungen vorprogrammiert. 
Ängste, Neurosen, Traumatas und Bindungsstörungen entstehen meist in der frühen Phase der kindlichen Entwicklung. Wir wünschen unseren lieben Dreien eine intensive Zeit mit ihrem kleinen Sonnenschein.

Mitfahrgelegenheit

Sollen wir jemanden, der am Straßenrand steht und trampt mitnehmen oder nicht? Diese Frage stellte sich jeder von uns Beiden zunächst selbst.
Glück hatte ein älterer Herr den wir im Durmitor Nationalpark spontan mitgenommen haben. Nachdem er auf dem Beifahrersitz platz genommen hatte, plapperte er munter drauf los. Leider konnten wir ihn nicht verstehen, denn wie wir später erfuhren, sprach er durchweg nur russisch. 
Auffällig war seine Kleidung. Er trug zwei bunte Fliegen und drei Krawatten übereinander. Außerdem hatte er keine Zähne mehr. Schade, dass wir uns nicht mit ihm unterhalten konnten, denn er hatte eine sehr angenehme Art. Nach ca. 10 Kilometern bat ehr uns freundlich, mitten im Nirgendwo, anzuhalten. Er bedankte sich höflich, stieg aus dem Womo aus und winkte.
Wir werden wohl nie erfahren wer er war, wo er hinwollte und was er vor hatte....

Die Story vom Pferd  

Die atemberaubende Fahrt durch den Durmitor Nationalpark, mit viertägigem Aufenthalt hatte einige Highlights  zu bieten. Eines hob sich jedoch von den anderen deutlich ab. 
Unser Weg führte uns zu einem verlassenen Resort. Der Ideale Ort um sich die Beine zu vertreten. Neugierig wie wir sind, erkundeten wir das nicht ganz fertig gebaute Anwesen. Unsere Aufmerksamkeit wurde plötzlich durch zwei Pferde geweckt, die offensichtlich zurückgelassen wurden. Verzweifelt versuchte eines der Pferde, Wasser aus einem großen Fass zu ergattern. Trotz des langen Pferdehalses, gelang es dem abgemagerten Tier nicht an das lebensspendende Nass zu gelangen. 

Tierrettung in Montenegro sieht folgendermaßen aus:
Womo holen - Pumpe und Schlauch auspacken - geeignetes Gefäß suchen (alte Schubkarre) - Wasser umpumpen....
Pferde glücklich machen!

20.11.2021

Überraschung

Völlig abgelegen, inmitten der Montenegrinischen Seenlandschaft bei Nikšić, trafen wir völlig unerwartet auf einen winkenden Mann. Er bot uns einen Stellplatz für unser Wohnmobil und gleichzeitig ein Abendessen  in seiner "Konoba" an. Das freundliche Angebot wollten wir nicht ausschlagen. Tatsächlich wurden wir mit leckeren Forellen und hausgemachtem Kartoffelsalat, welcher von seiner Frau zubereitet wurde verwöhnt. Die gemütliche Atmosphäre trug zu unserem Wohlbefinden bei.
Das einfache, wunderschön gelegene Anwesen am See, verfügt auch über kleine kuschelige Appartements. 
Hier ist der ideale Ort um bei netten Menschen die Seele baumeln zu lassen. 

Was passiert, wenn sich ein Bäckermeister und eine Frisörmeisterin in Kroatien am Meer treffen?

Die Frisörmeisterin bekommt frisch gebackenes Brot , die Frau des Bäckermeisters bekommt einen Haarschnitt. 
Das Leben kann so einfach sein!!!

Angeln für Einsteiger

Als Neuangler waren wir auf eine gute Beratung angewiesen, die wir im Angelladen "Baracuda" in Split von einer freundlichen Verkäuferin erhielten. Unsere Fragen wurden kompetent auf Englisch beantwortet, so dass wir am Ende eine gute Erstausstattung zu einem günstigen Preis in der Tasche hatten. Wir empfehlen das Geschäft gerne weiter.

Baracuda
Trumbiceva Obala 12
213000Split / Kroatien

Wandersteine

Ein Wanderstein oder auch reisender Stein genannt, sind Steine die bunt bemalt durch die Welt reisen. Wir haben zwei Steine bei der Kapelle in der Nähe von Trogir gefunden. Den bunten Stein haben wir mitgenommen. den anderen Stein haben wir dort belassen und darunter ein kleines Geschenk für den nächsten Finder hinterlassen. Auf das Geschenk gehen wir zu einem späteren Zeitpunkt ein. 
Den bunten Stein haben wir mitgenommen.  Er wird an einem besonderen Ort wieder "ausgesetzt". Wir werden darüber berichten.



- Camp Europa -  Krka Nationalpark 

Da in Kroatien  das (wild) übernachten in oder in der Nähe eines Nationalparks strengstens verboten ist, entschlossen wir uns nach vier Wochen ohne Campingplatz, eine legale Übernachtungsmöglichkeit aufzusuchen. Unser erster Anlauf erwies sich als Volltreffer. Mit einer unglaublichen Herzlichkeit wurden wir mit Handschlag empfangen. Mehrere Kirschliköre sowie frisch gebackene Buchteln wurden uns angeboten. Es war ein Wohlfühlen vom ersten Moment an. 
Gerne empfehlen wir diesen einfachen aber liebevoll gestalteten Campingplatz weiter.
Vielen Dank an das Gastgeberehepaar


Camp Europa Krka Nationalpark
Laškovica 32, 
Rupe, Skradin, Kroatien
GPS: 43.91381680274971, 15.946385905267901

Hannah & Paul

"Es gibt kein zufälliges Treffen. Jeder Mensch in unserem Leben ist entweder ein Test, eine Lektion oder ein Geschenk."
Das Treffen mit Hannah und Paul war zu 100% ein Geschenk.
Hannah ist Anna´s Freundin aus Heidelberg. Paul und Hannah sind seit zwei Monaten mit Ihrem selbst ausgebauten Camper unterwegs. 
Trotz des großen Altersunterschieds hatten wir viele gemeinsame Themen, so dass die Zeit im nu verflog. Wir wünschen den Beiden alles Liebe für Ihre Zukunft!

Kitty & Kornail

Auf der Suche nach einem geeigneten Standplatz lernten wir die beiden herzlichen Ungarn kennen. Es wurde eine kurze aber intensive Begegnung. In den zwei gemeinsamen Abenden diskutierten wir über viele aktuelle Themen und der Spaß kam dabei nicht zu kurz.

Der Flusswanderer

Zwei Tage durften wir auf dem Parkplatz von Jörg und seiner Familie stehen und bekamen sogar seinen Internetzugang. Am Lagerfeuer tauschten wir uns über interessante Themen aus. 
Vielen Dank für die Gastfreundschaft!